🐣 Problem

Was ist Kükentöten?

Jährlich werden 7 Milliarden männliche Eintagsküken getötet
In der Eierlege Industrie werden jedes Jahr etwa 7 Milliarden männliche Eintagsküken getötet, da sie keine Eier legen können und aufgrund ihrer auf die Eierproduktion optimierten Genetik auch nicht genug Fleisch produzieren, um für die Masthühner Industrie rentabel zu sein.
Während Deutschland und Frankreich das Kükentöten - seit 2022 bzw. 2023 - bereits verboten haben, diskutiert das Europäische Parlament derzeit über ein europaweites Verbot der Tötung von Eintagsküken.

Die Aufzucht von männlichen Legehennenküken ist sehr ressourcenintensiv und kostspielig, da dreimal mehr Futter benötigt wird und ein Verlust von 3,20 € pro männlichem Küken entsteht.

 

Das Zweinutzungshuhn, eine Zucht, die sowohl für die Fleisch- als auch für die Eierproduktion genutzt werden kann, ist keine praktikable Lösung, da es weder für die Fleischproduktion noch für das Legen von Eiern optimiert ist, was es zu kostspielig und ressourcenintensiv macht.

 

Brütereien sind auf der Suche nach einer Methode zur Geschlechtsbestimmung von Hühnerembryonen im Ei (In-Ovo-Sexing), die nicht invasiv, frühzeitig und kosteneffektiv ist. Derzeit gibt es jedoch keine ideale Lösung auf dem Markt, die sowohl die Erwartungen der Brütereien als auch die der Verbraucher vollständig erfüllt und weltweit eingesetzt werden kann.

💡 VORSTELLUNG OMEGGA

Wir entwickeln eine humane und nachhaltige Alternative

Omegga entwickelt eine nicht-invasive, rein optische, auf maschinellem Lernen basierende Methode zur In-Ovo-Geschlechtserkennung von Hühnerembryonen in einem frühen Stadium. Unsere Lösung ermöglicht es Legebetrieben, einen nachhaltigen und wirtschaftlich tragfähigen Ansatz zu implementieren, der den sich entwickelnden gesetzlichen Bestimmungen und Verbraucherpräferenzen in Bezug auf das Aussortieren männlicher Küken entspricht.

01 / Inkubator-Integration
Plug & Play-Integration der Omegga-Hardware in die bestehende Inkubationsinfrastruktur.
02 / Nicht-invasives und kosteneffizientes Scannen
Wir verwenden Licht, um die embryonierten Eizellen zu scannen, eine Methode, die nicht invasiv, sehr kosteneffizient und skalierbar ist.
03 / Frühe Geschlechtserkennung
Unsere KI erkennt das Geschlecht eines Kükens bereits am 7. Tag der Brutzeit, also lange bevor sich die Schmerzempfindung entwickelt.
04 / Sortieren und Wiederverwendung
Wir steigern die Effizienz einer Brüterei, indem wir Platz schaffen und es ermöglichen, die für die Brütereien nicht nutzbaren Eier für neue Einnahmequellen zu verwenden.

„Ein echter Preisvorteil für Legehennenhalter und eine große Chance für ein international skalierbares Modell.”

Burkhard Brinkschulte

CEO, Gut Averfeld Brüterei

Warum ist es wichtig, die Klassifizierung nicht-invasiv durchzuführen?
Eine nicht-invasive Klassifizierung ist wichtig, da sie die Embryonalentwicklung nicht beeinträchtigt, besser skalierbar ist und weniger menschliches Eingreifen erfordert.
Zuerst und vor allem ist es entscheidend zu betonen, dass am 7. Tag gewährleistet ist, dass der Embryo keine Schmerzen verspürt. Zudem ermöglicht das frühzeitige Aussortieren der Eier deren vielseitige Weiterverwendung, beispielsweise als sterile Eier in der Impfstoffproduktion. Außerdem werden dadurch bereits frühzeitig 50 % des Brutraums frei, was den Brütereien zusätzliche Kosten erspart.
„Nichts ist billiger als Licht“. Licht als unsere Kerntechnologie ist kostengünstig, schnell und präzise. Außerdem ist sie nicht invasiv und rein optisch, d. h. es werden keine Verbrauchsmaterialien wie Chemikalien oder Nadeln benötigt, sowie kein zusätzliches Personal.

Die Geschlechtsbestimmung im Ei von Omegga wird 2024 in groß angelegten Industrietests mit einer ausgewählten Gruppe von Pilotbrütereien getestet und in 2025 auf dem deutschen Markt verfügbar sein.

 

Kontaktieren Sie uns, um die Zukunft des In-Ovo Sexing zu gestalten!

👋 ÜBER UNS

Unser Team hat eine Leidenschaft für nachhaltige Technologien und Tierschutz

Bei Omegga nutzen wir unser vielfältiges Fachwissen, um Pionierarbeit für nachhaltige Geflügeltechnologien zu leisten. Unser Team bestehend aus Unternehmern, Ingenieuren, Tierärzten und Branchenexperten setzt sich dafür ein, den Tierschutz zu verbessern und die Geflügelzucht ethischer und ressourceneffizienter zu gestalten. Wir bieten Brütereien eine wirtschaftliche Chance und eine nachhaltige Alternative zur Tötung männlicher Küken. Unser Ziel ist es, den weltweiten Übergang zur tötungsfreien Eierproduktion zu beschleunigen und der weltweit führende Anbieter für In-ovo-Sexing zu werden.
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